| | Das Europäische Testzentrum für Wohnungslüftungsgeräte (TZWL) e.V. informiert Im Neubau und bei der Modernisierung des Wohnungsbestandes in Deutschland wurden im Jahr 2000 rund 30.000 Wohnungslüftungsgeräte zum Recycling von Wärme und zur Verbesserung der Luftqualität eingesetzt
Was kommt nach dem Brennwertkessel? Wohnungslüftung auf dem Weg zur Luftheizung Deutlich zugelegt hat der Absatz von Wohnungslüftungsgeräten in Deutschland. In der Branche geht man davon aus, daß mit zunehmendem Dämmstandart der Markt für hocheffiziente Wohnungslüftungsanlagen weiter wachsen wird. Ab einem Heizwärmebedarf von 30 kWh/m3, das entspricht dem sogenannten Drei-Literhaus, könnte auf ein separates Heizsystem verzichtet werden
Energieeinsparverordnung ( EnEV ) ersetzt die Wärmeschutz- und Heizungsanlagenverordnung Die Bundesregierung hat am 07. März 2001 die EnEV beschlossen, die nach der Zustimmung des Bundesrates voraussichtlich Mitte des Jahres erlassen werden soll. Mit der EnEV werden die Anforderungen der Wärmeschutzverordnung und der Heizungsanlagen-Verordnung zusammengefaßt. Damit sich künftig die Maßnahmen zur Begrenzung Heizwärmebedarfs (Transmissions- und Lüftungswärmebedarf eines Gebäudes) mit den Maßnahmen zur Verringerung der Anlagenverluste (Einsatz hocheffizienter Heizsysteme, energetisch günstige Verteilnetze, Verbesserung der Regelung) in bestimmten Grenzen gegeneinander verrechenbar. Das bedeutet: Je schlechter der bauliche Wärmeschutz eines Gebäudes ist, umso besser muß die Anlagentechnik sein und umgekehrt
Ohne kontrollierte Lüftung ist alles nur die halbe Miete Bei Niedrigenergiehäuser ist der Wärmeverlust durch Transmission so gering, daß der Wärmebedarf durch den Luftaustausch 50% ausmacht. Wärmepumpe und kontrollierte (geregelte) Wohnungslüftung sind eine hervorragende Kombination für solche Häuser. Während der letzten Jahre konnten im Wohnungsbau erhebliche Fortschritte auf dem Gebiet der Wärmedämmung erzielt werden
Wärmepumpen sind im Kommen In Deutschland soll der Anteil der Wärmepumpe beim Neubau zwei Prozent betragen. Die Schweiz hat hier 30 Prozent zu bieten. Bislang etablierten sich neue Technologien für das Haus in der Schweiz und in Österreich stets mit ein paar Jahren Vorsprung. Die konventionelle Feuerungstechnik hat mit der Brennwerttechnik ihre Grenzen erreicht
Schimmelpilz ein komplexes Thema: Wo liegen die Fehler? Gebäude, die in den 60er bis 80er Jahren errichtet wurden, sind nach heutigen Gesichtspunkten in der Regel unzureichend wärmegedämmt und weisen zum Teil erhebliche Wärmebrücken auf. Weiterhin sind die vorhandenen Fensterkonstruktionen sowohl undicht als auch zumTeil in hohem Maße geschädigt. Im Rahmen der erforderlichen Sanierungs- bzw. Modernisierungs-arbeiten werden - die Gebäude außenseitig wärmegedämmt und - es werden die vorhandenen Fenster durch moderne Fensterkonstruktionen ausgetauscht. Nach erfolgter Sanierung werden von den Nutzern der Wohnung sehr häufig Schimmelpilzbil-dungen gerügt, die zuvor nicht vorhanden gewesen waren. Als Gründe werden angeführt
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